Interaktive Skulptur

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Inter­ak­tive 3D-Skulp­tur über­windet die Gren­zen der tra­di­tionellen Skulp­tur und lädt die Betra­chter ein, neue Erfahrun­gen zu machen. Durch die inno­v­a­tive Ver­schmelzung von Form, Tech­nolo­gie und Inter­ak­tiv­ität ste­ht sie als Zeug­nis für die ständi­ge Weit­er­en­twick­lung der Kun­st durch die Wech­sel­wirkung mit Medien.

Inter­ac­tive 3D sculp­ture push­es the bound­aries of tra­di­tion­al sculp­ture and invites view­ers to new expe­ri­ences. Through the inno­v­a­tive fusion of form, tech­nol­o­gy and inter­ac­tiv­i­ty, it stands as a tes­ta­ment to the con­stant evo­lu­tion of art by inter­ac­tion with media tech­nolo­gies.

Strange fruits inter­ak­tiv 3D + Down­load AR File

Farb­säule inter­ak­tiv 3D + Down­load AR File

Gedrehte Säule inter­ac­tiv 3D + Down­load AR File

Biloka­tion Stehle inter­ak­tiv 3D

Biloka­tion Kubus inter­ak­tiv 3D

Qua­troloka­tion inter­ak­tiv 3D

Wür­felschnitt flächen­di­ag­o­nal inter­ak­tiv 3D

Wür­felschnitt raum­di­ag­o­nal inter­ak­tiv 3D

Wür­felschnitt übereck inter­ak­tiv 3D

Wür­feldekon­struk­tion 1 inter­ak­tiv 3D + Down­load AR File

Wür­feldekon­struk­tion 2 inter­ak­tiv 3D

Bub­bles inter­ak­tiv 3D + Down­load AR File

INVASIVE SKULPTUR

Durch aus­re­ichend Licht und eine plane Fläche kön­nen AR-Pro­jek­tio­nen in die jew­eilige Sit­u­a­tion inte­gri­ert wer­den. Dabei spielt die richtige Platzierung der virtuellen Arte­fak­te eine entschei­dende Rolle, um ihre gewün­schte Wirkung zu erzielen.

Die Nutzung eines Handys als Werkzeug ermöglicht nicht nur die AR-Pro­jek­tion, son­dern auch das Fotografieren der Arte­fak­te in ihrer Umge­bung. Dadurch wird das Handy selb­st nicht als Werkzeug erkan­nt und eröffnet die Möglichkeit, dig­i­tale Skulp­turen in Räume zu brin­gen, die nor­maler­weise Restrik­tio­nen unter­liegen. So kön­nen eigene Werke beispiel­sweise in his­torischen Gebäu­den, Kun­stausstel­lun­gen oder in unter­schiedliche Dimen­sio­nen platziert werden.

Diese Anwen­dung der AR erweit­ert die herkömm­lichen Gren­zen und ermöglicht es dem Betra­chter, Kunst­werke an ungewöhn­lichen Orten zu erleben. Es eröffnet neue Möglichkeit­en, die gewohnte Vorstel­lung von Ausstel­lungsräu­men zu über­schre­it­en und kreativ und spielerisch mit dem Medi­um umzugehen.

 

By pro­vid­ing suf­fi­cient light and a flat sur­face, AR pro­jec­tions can be inte­grat­ed into the respec­tive sit­u­a­tion. The prop­er place­ment of vir­tu­al arti­facts plays a cru­cial role in achiev­ing their desired impact.

Using a mobile phone as a tool not only enables AR pro­jec­tion but also allows for cap­tur­ing pho­tographs of the arti­facts in their envi­ron­ment. This way, the phone itself is not rec­og­nized as a tool and opens up the pos­si­bil­i­ty of bring­ing dig­i­tal sculp­tures into spaces that are typ­i­cal­ly sub­ject to restric­tions. This allows for plac­ing one’s own works, for exam­ple, in his­tor­i­cal build­ings, art exhi­bi­tions, or dif­fer­ent dimensions.

This appli­ca­tion of AR expands the con­ven­tion­al bound­aries and enables view­ers to expe­ri­ence art­works in uncon­ven­tion­al loca­tions. It opens up new pos­si­bil­i­ties for sur­pass­ing the famil­iar notion of exhi­bi­tion spaces and engag­ing with the medi­um in a cre­ative and play­ful manner.

 

VIRTUELLE GRAFIK

STILLE, - das Wesentliche liegt im Bere­ich des Unsichtbaren


Worte inspiri­ert durch Erling Kagge und Rüdi­ger Safranski

Stille und Zeit bilden die Grund­lage, um Gedanken zu sam­meln und sie in kreativ­er Weise zu nutzen. Es erfordert geziel­ten Ein­satz von Werkzeu­gen und Mit­teln, um nicht von den unendlichen Möglichkeit­en abge­lenkt zu wer­den und stattdessen zur Essenz zu gelan­gen, die Gestalt und Namen verleiht.

Oft­mals führt uns der Weg über das eigentliche Ziel hin­aus. Es ist erfül­len­der, etwas zu erwarten und danach zu streben, im Kreis zu gehen, anstatt sich ein­fach damit zufrieden zu geben, das erre­icht zu haben, was man wollte.

In der heuti­gen Zeit erscheinen uns die unglaublichen Daten­men­gen, die eigentlich dazu dienen soll­ten, die reale Welt zu beschreiben und zu erk­lären, genau­so rät­sel­haft wie die reale Welt selb­st. Sie sind zu ein­er Enig­ma gewor­den, aus der es schwierig ist, etwas Bedeu­ten­des her­auszule­sen und die Schnittstellen von Inhalt und Form zu visualisieren.

 

SILENCE,-  the essen­tial lies in the realm of the invisible


Words inspired by Erling Kagge and Rüdi­ger Safranski

Silence and time are the pre­req­ui­sites for gath­er­ing thoughts with which you can cre­ate some­thing. Use tools and means pur­pose­ful­ly, avoid­ing being car­ried away by infi­nite pos­si­bil­i­ties, and arrive at what gives shape and name to the formless.

The path often leads beyond the intend­ed des­ti­na­tion. It is more ful­fill­ing to have expec­ta­tions and engage in a quest, to wan­der in cir­cles, rather than being con­tent with hav­ing achieved what was desired.

In mod­ern times, the immense amounts of data that were intend­ed to describe and explain the real world appear as enig­mat­ic as the world itself. They have become an enig­ma, mak­ing it chal­leng­ing to extract some­thing mean­ing­ful and visu­al­ize the inter­sec­tions of con­tent and form.

 

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